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los ging's in passau, der drei-fluesse-stadt.
am 1. tag kamen wir mittags hier an, schauten uns die stadt an. fuer die tour absolut zu empfehlen ist der handliche blaue donau-radwegs-fuehrer von "bikeline", (diese tour ist teil 2, passau-wien), da darin routen und uebernachtungs-moeglichkeiten immer relativ aktuell gehalten werden.

   

erstes hindernis am 2. tag: auto abstellen fuer die dauer der tour? jeder sagte was anderes. schliesslich erhielten wir von der tourist-info im rathaus eine preisliste mit pensionen & hotels, bei denen man fuer harte waehrung das auto abstellen kann. um sicher zu gehen, dass unser auto bei unserer rueckkehr noch da & ganz sein wuerde, zahlten wir dann eben.

   

die ruine von hals.
hals liegt im nordteil von passau, z.t. ziemlich aufm berg.
in diesem stadtteil an und uebernachteten wir eine nacht in einer pension. fuer die auswahl an preislich gestaffelten uebernachtungs-moeglichkeiten eignet sich hervorragend der donau-radwegs-fuehrer (vgl. text zu bild 1).

     
 

hauptsaechlich waren wir auf der linken uferseite der donau unterwegs.
die ersten paar kilometer des radwegs nach passau fuehren an einer stark befahrenen strasse entlang. diese zeit waren wir damit aber beschaeftig, mit den 35l-ruecksaecken den richtigen schwung auszukluegeln.
dieses bild entstand bei einer rast am kai von obernzell.

     
 

illusionen hatten wir uns nicht gemacht: von den 50-150 km am tag, die die radler im schnitt so hinlegen, waren wir mit taeglich 20-30 weit entfernt.
dafuer kamen wir, ohne vorher regelmaessig mit den inlinern gefahren zu sein, in passau an.
von der einen woche, die wir unterwegs waren, haben wir 4 tage die inliner gar nicht angeschnallt. die schoenste alternative ist das schiff (infos z.b. donauschiffahrt.de).
bei jochenstein ueberquerten wir den fluss ueber die staumauer des kraftwerks. somit befanden wir uns in oesterreich.

     
 

die erste nacht on the road verbrachten wir in engelhardszell.
am 3. tag setzten wir wieder auf das linke ufer ueber.
die strecke ist ganz gut ausgebaut und fuehrt landschaftlich schoen durch streuobst-wiesen.
erst in richtung schloegener schlinge wird die strasse zeitweise zur qual: grober und kaputter strassenbelag ueber einige kilometer geht auf die gelenke und auf den geist.